P. Dusapin, „Passion“ (konzertant)

 

Pascal Dusapin, „Passion“,   Oper in italienischer Sprache mit frz. Untertitel

Libretto: Pascal Dusapin und Rita de Letteriis (2006 – 2008)

 

konzertante Version (Deutsche Erstaufführung)

 

Keren Motseri   –   Sopran
Georg Nigl   –   Bariton

Cécile Kampenaers   –   Sopran
Antje Rux   –   Sopran
Ann-Kristin Zschunke   –   Alt
Thomas Volle   –   Tenor
Birger Radde   –   Bariton
Simon Berg   –   Bass

ensemble modern
Ueli Wiegt, Cembalo

Klangregie:   Thierry Coduys

Dirigent:   Franck Ollu

 

08.02.2016   20h  Alte Oper, Mozartsaal, Frankfurt

 

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Jubiläumskonzerte Vadstena Akademien – mit Nina Stemme und SON

 

Foto: Kvällens solister! Från vänster: Thomas Volle, Annie Fredriksson, Nina Stemme, Sibylle Glosted, Nils Gustén och Anna-Sara Åberg. @norrkopingsymph #va50år

 

Ein Erlebnis der besonderen Art. Welch Freude und Ehre, die beiden Jubiläumskonzerte „50 Jahre Vadstena Akademien“ mitgestalten zu dürfen.
Grandiose junge Kollegen, allesamt Solisten der diesjährigen Sommerproduktion, Norrköpings Symfoniorkester – und natürlich Nina Stemme – ein Erlebnis, welch Klang und welch Intensität, und eine tolle Persönlichkeit, auf und hinter der Bühne.

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J.S. Bach „Weihnachtsoratorium“ mit Peter Schreier

Weihnachtsoratorium, 6.12.2013

Welch eine besondere Erfahrung, J.S. Bach „Weihnachtsoratorium“ I-VI unter der Leitung von Peter Schreier! Aufregend, erfüllend und inspirierend, wunderbar!

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„Ich kann nicht mehr“ – Händels Jephta in Braunschweig

 

St. Aegidien, Braunschweig
G.F. Händel, „Jephta“

Nach Bach’schem „Weihnachtsoratorium“ in Braunschweig im letzten Jahr diesmal die Partie des Heerführers Jephta im gleichnamigen Oratorium von Händel – zum ersten Mal überhaupt für mich. Eine tolle Partie, alles drin, sehr abwechslungsreiche Arien! Das hat richtig Spass gemacht, vollbesetzte Kirche, super Kollegen und richtig schöne Musik – ich hoffe sehr, die Partie kommt noch ein paar Mal in Zukunft, dann gerne auch auf Englisch.

Meine persönlichen Highlights nach dem ersten Mal Jephta: die Arien „Öffne, du dunkles Grab, den Schlund“ und „Tragt sie, Engel, sanft mit euch“ – ein Traum! Und natürlich das Accompagnato „Tiefer, und tiefer nur zerreißt dein Mut, ach, deines Vaters blutend Herz“ … „Ich kann nicht mehr“…

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Niedersächsische Musiktage 2012

 

Niedersächsische Musiktage 2012

Ein Erlebnis! Danke für 4 wunderschöne Tage mit dem elbipolis Barockorchester, Dorothee Mields und Matthias Jahrmärker. Ein wirklich spannendes und wunderschönes Programm mit u.a. „Il Combattimento“ von Monteverdi und „Le Lagrime d’Erminia“ von Marini. Freu mich auf den Radio-Mitschnitt!

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Debüt als Don Ottavio am Landestheater Coburg

 

Landestheater Coburg
W.A. Mozart, „Don Giovanni“, Don Ottavio

Mein Don Ottavio Debüt! Und ein weiterer Schritt, erste größere Gastpartie an einem deutschen Theater – fühlt sich gut an!
Auch wenn es auch insofern eine neue Erfahrung ist, dass ich erst in die Endproben eingestiegen bin, wo das Stück soweit schon steht. D.h. ich lerne durch Zuschauen und wenige eigene Proben, BO gabs nur eine für mich. Meine Premiere war dementsprechend sehr aufregend…! Lief gut, aber alles „fliegt an einem vorbei“, so viele Dinge, die in einem Moment zusammenkommen – spannende Erfahrung.
Und dass Mozart wohl immer eine Herausforderung bleibt, hat sich wieder einmal bestätigt…:) Freue mich sehr auf die nächsten Vorstellungen!

Don Ottavio

Don Ottavio

 

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King for a summer!

Vadstena Slot

Vadstena Slot

 

Vadstena, Schweden
G. Donizetti, „Enrico di Borgogna“, Guido

 

8 Wochen im hohen Norden, im Schloss am See, mit spannender und vorher nie gehörter Musik von G. Donizetti – eine ganz besondere Erfahrung! Ich freue mich sehr, diese einmalige Gelegenheit bekommen zu haben, dort mit tollen Kollegen arbeiten und an einem wunderschönen Ort für eine Zeit leben zu dürfen.

Auch die Partie des „falschen“ Königs Guido war eine tolle Herausforderung, genau zur richtigen Zeit. Da „Enrico di Borgogna“ seit der Uraufführung wohl nicht mehr gespielt wurde und keine Aufnahmen existieren blieb viel Freiheit, das Stück der eigenen Person, Stimme und den eigenen Ideen anzupassen. Die Arbeit mit Peter Berne als Belcanto-Spezialisten war dabei extrem hilfreich, ich habe viel gelernt.
Und dass man als Tenor einmal den Bösewicht spielen darf, kommt auch nicht sehr häufig vor – ich hatte sehr viel Spass!
Es bleibt zu hoffen, dass es vielleicht irgendwann eine Wiederaufnahme geben wird; das Stück ist es auf jeden Fall wert, öfter gespielt zu werden! Donizettis erste offizielle Oper, sehr bunt und farbig, sängerisch anspruchsvoll, da ist alles drin!

Tack så mycket!

G. Donizetti, „Enrico di Borgogna“ - Thomas Volle (Guido) ⓒ Markus Gårder

G. Donizetti, „Enrico di Borgogna“ - Thomas Volle (Guido) ⓒ Markus Gårder

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Ein Experiment im HAU1

 

HAU1, Berlin
C. Monteverdi, „Orfeo“, Pastore

Das war mal was Anderes, ein Experiment! Und eine „Horizonterweiterung“ für mich!
Peaches als Orfeo – funktioniert! Sie als Künstlerin zu erleben war toll und inspirierend, ebenso aber auch, Sie als Mensch kennenzulernen!
Dass die ganze Geschichte sehr umstritten war und sehr unterschiedlich vom Publikum aufgenommen werden würde, war abzusehen und nachvollziehbar – und das ist auch gut so! Spannend, was da so an Kritik kam, von „Totalverriss“ bis „berührendster Opernabend  Berlins“ war alles dabei.
Ich fands toll und spannend! Und besonderen Dank ans Solistenensemble Kaleidoskop, das hat riesig Spass gemacht!

Orfeo im HAU1

Orfeo im HAU1

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vorösterlicher Marathon…

 

… liegt hinter mir, und das ist auch schön;)

War nun fast 2 Wochen unterwegs, Dresden (Mahler, „Das Lied von der Erde“), Berlin (Proben „Orfeo“), Heidelberg (Bach, „Matthäuspassion), Stockholm (Vorbesprechung Donizetti, „Enrico di Borgogna“), Berlin (Proben „Orfeo“), Wadersloh (Keiser, „Markuspassion“) und Stuttgart (Graun, „Der Tod Jesu“). War ne tolle Zeit, sehr intensiv und mit ganz neuen Stücken.

Die Markuspassion von Keiser und „Der Tod Jesu“ von Graun kannte ich bisher nicht. Grade die Markuspassion war spannend, ein paar Tage nach der Bach’schen Matthäuspassion im Vergleich zu erleben. Bach’s Handschrift, der Keisers Passion dreimal selbst aufgeführt hat und diese zum Teil leicht verändert und erweitert hat, ist deutlich hörbar, teilweise finden sich fast identische Passagen zur beispielsweise Johannespassion. Immer wieder gar nicht so einfach, nicht in die Bach’sche Version zu „verfallen“;) Dann wiederum für mich ganz neue Textteile, eine Passion nach Markus kannte ich bisher nicht. Manches taucht offenbar nur bei ihm auf, vermutlich sogar autobiografische Bezüge.
Hat wirklich Spass gemacht, mal eine andere Passion zu singen, etwas schlichter undkürzer, aber trotzdem sehr spannend und berührend, sehr schöne Musik!

C.H. Graun, "Der Tod Jesu", Markuskirche Stuttgart

C.H. Graun, "Der Tod Jesu", Markuskirche Stuttgart

„Der Tod Jesu“ von Graun hatte eine andere Vorbereitung nötig, das ist quasi neapolitanische Oper… Hat es sängerisch wirklich in sich – nicht das erste Mal, dass ich das bei Graun so festgestellt habe. Aber auch das hat Spass gemacht, insbesondere weil das Konzert in der „Heimat“ war und viele Freunde da waren, sehr besonders! Hoffe also auf weitere Konzerte im Süden;)

Jetzt gibts ein paar freie Tage, darauf freue ich mich! Und dann werde ich mal den Donizetti für den Sommer in Schweden angehen, ich glaube, das wird toll!
Das Wochenende in Stockholm mit all den anderen Beteiligten war klasse, ich freu mich einfach drauf!!

Schöne Ostern allen und beste Grüße, Thomas

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Hallo!

Herzlich willkommen auf meiner Homepage!

Seit einigen Wochen ist diese Seite nun online, was mich ausgesprochen freut. Besten Dank gleich an dieser Stelle an Adrián von „GRELL“ (www.grell.es), der die Seite entworfen hat und betreut, ich bin sehr glücklich damit!

Noch sind nicht alle Inhalte eingefügt, ich werde das aber so schnell als möglich nachholen.

Ich freue mich sehr, wenn dieser Blog rege von allen Besuchern genutzt wird – auch ich werde hier so oft als möglich Neuigkeiten, Informationen, Erfahrungen etc. einbringen!

Herzlichen Dank und beste Grüße, Thomas